Aschenland - Visionen der Apokalypse

Eine Welt, die wir uns nicht vorzustellen wagen. Beraubt der Schönheit und des Friedens den wir kennen. Eine Welt, verheert und geschändet vom Wahn ihrer Bewohner. Nun zahlen sie die Zeche, die ihre Großeltern einst glaubten auflaufen lassen zu können im Streit um Dinge die ihnen so viel bedeuteten und doch nun alle ihre Bedeutung verloren. Willkommen in den kargen Wüsten des Aschenlandes.


Der junge Tristan Meilbrandt, Pilot der Main-Spessart Luftsicherheitskräfte, erleidet mit seiner Maschine einen Absturz in den öden Ruinenfeldern der einstigen Großstadt Frankfurt am Main.
Bei dem Versuch, zurück in heimatliche Gefilde zu gelangen gerät er in die Hände von Nomaden die, die kargen Ödländer zu ihrer Heimat gemacht haben. Anfänglich nicht mehr als ein Sklave, erringt er sich das Vertrauen der Clanführerin Akatra. Doch bald schon verdichten sich die Anzeichen, daß etwas Unbekanntes den Frieden bedroht, nicht nur den Frieden der glitzernden Städte, der wiederauferstandenen Zivilisation, sondern den, aller verbliebenen Menschen des europäischen Kontinents.
Auf ihrer Suche nach Antworten stoßen er und einige seiner Freunde in die unwirtlichsten Regionen des ehemaligen Deutschland vor und finden in der Tat Hinweise auf jene unbekannte Kraft. Erschreckende Hinweise darauf, daß die Menschheit wieder einmal, nichts aus ihren Fehlern gelernt hat.


Prolog:

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Kapitel 1: Verloren in der Asche

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Kapitel 2: Wildlande

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Kapitel 3: Schattenspiele

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